Stadtgeschichte Historie von Schwerin

1018
Erste urkundliche Erwähnung der Burg "Zuarin" in
päpstlichen römischen Archiven

1150 - 1160
Krieg Heinrich des Löwen gegen den in Mecklenburg ansässigen Volksstamm der Slawen, die Obotriten.

1160
Heinrich, der den Beinamen "der Löwe" erhält, gründet die Stadt Schwerin.

1170
Um das Wachstum Schwerins zu fördern, verlegt Heinrich der Löwe aus dem Geschlecht der Welfen den Bischofssitz nach Schwerin.

1175 - 1249
Der Bau des romanischen Doms der Stadt Schwerin wird in diesem Zeitraum abgeschlossen.

1270 - 1416
Bau des gotischen Doms

1358
Die Stadt Schwerin gehört zum Mecklenburgischen Herzogtum.

1651
Beginn des Wiederaufbaus der Stadt nach dem großen Brand von 1650.

1806
Im Zuge der Eroberungszüge Napoleons besetzen seine Soldaten Schwerin und Mecklenburg.

1842
Bau des Paulsdammes, der den Schweriner See infolge den Innensee und Aussensee teilt.

1847
Errichtung des Bahnhofs von Schwerin.

1952
Schwerin wird Bezirksstadt des gleichnamigen Bezirkes Schwerin.

27. Oktober 1992
Schwerin setzt sich in der Wahl zur Landeshauptstadt von Mecklenburg Vorpommern gegen die Hansestadt Rostock durch.
 
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